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Bewusste Erleuchtung: Wie du dir deiner Erleuchtung bewusst wirst

Du bist schon erleuchtet


Erleuchtung ist der Teil deiner Natur, der zeitlos ist.


Er existiert jetzt, er hat immer existiert und wird immer existieren. Es gibt also keine Zeit, zu der deine Erleuchtung abwesend ist.


Erleuchtung ist deine ewige Natur, nicht deine vergängliche Natur. Deine vergängliche Natur kann deine ewige Natur nicht erkennen. Nur deine ewige Natur kann sich selbst erkennen. Das nennen wir das spirituelle Erwachen.


Wenn die ewige Natur sich selbst erkennt, ist die Erkenntnis logischerweise ewig. Es gibt daher auch keinen teilweise erleuchten Zustand und auch keine kurzweilige Erleuchtung, die nach einer bestimmten Zeit verblasst oder ganz vorübergeht.


Wer dies behauptet, dem hat sich seine ewige Natur nicht offenbart. Jene verwechseln einen vorübergehenden Zustand oder eine mystische Erfahrung mit der Erleuchtung.


Dies ergibt sich aus der einfachen Logik, dass die ewige Natur nicht von begrenzter Dauer sein kann. Und jene hat sich entweder vollständig in einem selbst erkannt oder gar nicht. Es gibt keine Zwischenschritte oder Graustufen. Erleuchtung ist ganz bewusst oder gar nicht.


Die, die das nicht erfuhren, werden von einer graduellen Erleuchtung sprechen oder die Wichtigkeit der Erleuchtung verkennen. Denn man kann den Wert der Erleuchtung nur abschätzen, wenn man sie selbst erkannt hat. Und jeder, der seine Erleuchtung erkannt hat, kann nicht anders, als ihr den größten Wert für das Leben beimessen.


Jeder, der seine Erleuchtung erkannt hat, weiß, dass man nicht schrittweise erleuchtet werden kann. Die Ewigkeit kennt keine Schritte. Die Ewigkeit kann weder abnehmend noch zunehmend ewig werden. Die Ewigkeit ist absolut ewig.


Und wenn sie nicht schon ewig ist, dann wird sie auch nicht ewig werden, denn die Ewigkeit lässt sich nicht vergrößern. Es gibt daher auch keine graduelle Erleuchtung, denn sie ist die Ewigkeit und die Ewigkeit ist nicht graduell, sie ist absolut.


Daher ist sie einem entweder absolut bewusst oder gar nicht. „Ein bisschen ewig“ geht nicht. „Fast ewig“ geht nicht. „Ich war mal ewig" geht nicht. „Ich werde zunehmend ewig“ geht auch nicht.


Ich bin mir meiner ewigen Natur bewusst oder meine ewige Natur ist mir unbewusst. Wenn sie mir bewusst ist, ist sie mir immer bewusst, weil meine Natur ewig ist.


Erleuchtung ist kein Gefühl, keine Idee, kein Zustand, keine Erfahrung. Warum? Weil alles davon vergänglich ist. Alles Aufgezählte besitzt keine zeitlose Ewigkeit, die sich wie ein roter Faden durch jeden Augenblick des Lebens zieht. Alles Aufgezählte ist nicht ewig. Der Mensch ist nicht ewig. Alle seine Erfahrungen sind vergänglich.


Nur deine spirituelle Natur ist unvergänglich und jenen Teil deiner Natur nennen wir Erleuchtung.



Du bist nicht erleuchtet


Das Ich, das du im Alltag als dein "Ich" bezeichnest, wird nie erleuchtet sein. Das ist auch nicht nötig. Denn dieser Teil ist kein Teil deiner wahren Natur. Das, was du dein Ich nennst, besitzt keine Ewigkeit. Es ist vergänglich, es ist nicht ewig.


Du wirst daher nie behaupten können, dass dieses Ich erleuchtet ist, weil der Teil, der das behaupten könnte, nie erleuchtet sein wird. Daher heißt es: „Wenn du Buddha triffst, töte ihn.“ Das ist kein Aufruf zum Mord, das ist ein Hinweis von einem Zen-Meister, dass die Instanz, die glaubt erleuchtet zu sein, nicht die Erleuchtung ist.


Triffst du den Erleuchteten in dir, töte ihn. „Töte ihn“ bedeutet hier: Löse dich von diesem Ich-Gedanken, lasse ihn nicht fortleben, denn er ist nicht die Erleuchtung.


Wenn du die Erleuchtung sein willst, geht es nicht darum, dein Ich zu verbessern oder es in eine "Erleuchtung" zu führen. Es geht darum, einen bisher unbewussten Teil deiner Natur zu erkennen, der rein gar nichts mit dir als Person zu tun hat.


Dein Körper ist etwas anderes als dein Verstand. Dein Verstand ist etwas anderes als dein Gefühl. Dein Gefühl ist etwas anderes als deine Sinneseindrücke. All das sind unterschiedliche Teile deiner Natur.


Erleuchtung ist ein anderer Teil, der nichts zu tun hat mit dem, was du als dein Ich bezeichnest. Was du als dein Ich bezeichnest, ist ein Selbstbild, ein Bündel aus Gedanken.


Dieses Bündel glaubt, es könnte die Erleuchtung seinem Selbstbild hinzufügen. Es glaubt: Vorher bin ich ein nicht-erleuchtetes Ich und naher bin ich ein erleuchtetes Ich. So ist das nicht. Das Ich gewinnt die Erleuchtung nicht. Das Ich wird als Illusion erkannt.


Das Ich ist nicht wirklich dein Ich. Dein wahres Ich ist die Erleuchtung, die Ewigkeit. Das individuelle Ich, das du als dein Ich bezeichnest, ist eine Täuschung. Diese Täuschung nennen wir das Ego.


Das Ego findet keine Erleuchtung. Du, als Ego, wirst keine Erleuchtung finden. Du, als ein Wesen, das geboren wurde und sterben wird, kann keine Erleuchtung finden.


Dieses Ich ist nur eine Maske. Daher nennt man es auch „Person“. Das Wort "Person" kommt von „Persona“ aus dem Latein für Maske.


Natürlich siehst du dich selbst nicht als eine Maske. Du gehst selbstverständlich davon aus, dass du eben du bist und dass du nicht nur eine Täuschung bist. Bis die Erleuchtung sich ihrer selbst bewusst wird. In dir.


Du kannst dein Ego, die Maske, nicht sehen. Sie ist so eng mit dir verbunden, dass du keine Möglichkeit hast, sie von außen zu sehen. Der Versuch des Egos, sich selbst zu sehen, gleicht dem Versuch, sich im Wohnzimmer stehend, das ganze Haus von Außen betrachten zu wollen.


Ego bedeutet „Ich“ auf Latein. Es bedeutet nicht, was die meisten Menschen darunter verstehen, die von einem „großen“ oder einem „kleinen“ Ego sprechen. Diese Menschen ahnen nicht, dass das, was über das Ego spricht, selbst ihr Ego ist.


Wie sollte man auch erkennen, was man zu sein glaubt, wenn man nie einen Abstand dazu hatte? Das Ego-Ich kann sich selbst nicht sehen. Es kann sich selbst nicht von Außen wahrnehmen. Doch Erleuchtung ist ein ganz anderes Selbst.



Erkenne, was jetzt schon ewig ist


Zunächst darfst du dich von der Vorstellung lösen, dass dein wahres Selbst eine bessere Version von dir sei. Erleuchtung ist überhaupt keine Version von dir.


Öffne dich für die Möglichkeit, dass du dich vollständig und kategorisch darin geirrt hast, was du wirklich bist. Andernfalls wirst du glauben, du könntest eine erleuchtete Version von dir sein. Doch das ist unmöglich.


Keine Version von dir ist ewig. Erinnere dich: Alles, was du zu sein dachtest, hat sich verändert, keine Version von dir blieb ewig erhalten. Im Alter von zehn dachtest du, etwas anderes zu sein als mit 20. Und im Alter von 30 hat sich diese Version wieder verändert. Diese Ich-Versionen besaßen keine Ewigkeit. Diese Versionen waren vergänglich.


Unter den kommenden Versionen wird es auch keine erleuchtete Version geben, weil Erleuchtung deine ewige Natur ist. Erleuchtung ist eine Ebene deines Seins, die immer konstant geblieben ist.


Du warst die Erleuchtung, bevor du geboren wurdest, du bist die Erleuchtung in jedem Moment und du wirst die Erleuchtung sein, lange nachdem du deine menschliche Version verlassen hast.


Die Frage ist: Wie entdeckst du die Erleuchtung?


Wenn deine Erleuchtung ein unveränderliches Wesen ist, weil es ewig ist, kannst du sie nicht dadurch entdecken, dass du eine Veränderung anstrebst oder erzielen willst.


Würde die Erleuchtung einer Veränderung unterliegen, dann gebe es auch eine Nicht-Erleuchtung oder eine Nicht-Ewigkeit. Doch die Ewigkeit kann nur ewig sein, weil sie kein Gegenteil kennt. Hätte sie ein Gegenteil, wäre sie nicht ewig.


Hätte die Erleuchtung ein Gegenteil, wäre sie nicht deine ewige Natur. Da deine ewige Natur jedoch kein Gegenteil hat und daher auch keiner Veränderung unterliegt, findest du sie nicht, indem du dich auf eine Veränderung ausrichtest. Du entdeckst sie nur, wenn du dich auf etwas ausrichtest, das in jedem Augenblick konstant ist.


Was an dir ist konstant? Deine Gedanken? Nein. Deine Gefühle? Nein. Dein Körper? Nein. Das, worauf du deine Aufmerksamkeit lenkst? Nein. Das alles ändert sich. Nichts davon ist ewig konstant.


Die einzige Konstante, die sich wie ein roter Faden durch jeden Augenblick zieht, ist der Augenblick selbst. Nicht der Inhalt des Augenblicks, sondern seine „Daheit“.


Im Verstand sieht es so aus, als gäbe es viele Augenblicke. Doch wenn du darauf warten würdest, dass der Augenblick endet, dann könntest du lange warten. Denn er hört nie auf zu sein. Alles hört irgendwann auf zu sein, aber nicht der Augenblick an sich.


Wenn du das nicht glauben willst, dann warte, bis der Augenblick vorbeigeht. Überzeuge dich selbst. Ja, viele Dinge gehen vorbei, aber nicht die Tatsache, dass du da bist, nicht die Tatsache, dass der Augenblick ist.


Wenn du nicht einschlafen würdest, keine Uhr und keinen Kalender hättest, kämest du nie auf die Idee, dass der Augenblick vergeht. Denn er vergeht nie. Weil etwas in dir auch nie vergeht.



Lasse die Wahrheit dir nie zu Kopf steigen


Die Tatsache, dass dieser Augenblick nie vergeht, mag aus einer intellektuellen Perspektive keine spannende Entdeckung sein. Es ist nichts, das den Anschein erweckt, dass es sich lohnen würde, es tiefer zu erforschen.


Und das wird auch so bleiben. Bis du eine Sache vollkommen akzeptierst: Du findest die Wahrheit nicht in deinen Gedanken.


Dabei spielt es keine Rolle, wie gut oder wie lange du darüber nachdenkst, du wirst die Wahrheit nie über den Weg des Denkens entdecken. Denn das Denken ist das Mittel deines Egos, um sich selbst zu erhalten. Doch wie willst du über das Ego hinauswachsen, wenn du dich nur im Feld des Egos bewegst?


Solange du dich im Feld des Egos bewegst, bleibst du auch das Ego. Du kannst es durch das Nachdenken, Interpretieren oder Schlussfolgern nicht verlassen. Denn unabhängig davon, zu welchem intellektuellen Schluss du kommst, der Wissende wird das Ego sein.


Was ist das Schlimme daran, magst du fragen. Das Schlimme ist: Solange du im Ego bleibst, wirst du weiter leiden, denn so kannst du die Ewigkeit deiner Natur nicht erkennen. Dein ganzes Leben wird einer Täuschung unterliegen, weil du glaubst, etwas zu sein, das du in Wahrheit nicht bist.


Wenn du nicht bereit bist, das Feld deines Denkens vollständig zu verlassen, kannst du die Täuschung nicht durchschauen. Denn selbst wenn sich dir die Wahrheit offenbart, wird sie nie in deinem Verstand landen.


Du wirst die Wahrheit nie verstehen, nie aussprechen oder debattieren können. Denn sie lässt sich noch weniger in die Sprache bringen als der Duft einer Rose. Versuche mal, über den Duft einer Rose zu debattieren, und du wirst verstehen, was ich meine: Die Sprache duftet nicht und deine Gedanken werden die Erleuchtung nie enthalten.


Die Wahrheit ist nicht in deinen Gedanken. Jeder Gedanke ist zu langsam, um die Unmittelbarkeit der Wahrheit zu erkennen, die dir gerade ins Gesicht strahlt.


Löse dich von der Idee, dass deine Gedanken je erfahren werden, was Erleuchtung ist. Löse dich von der Idee, dein Nachdenken würde dich der Erleuchtung näher bringen. Wenn du die Wahrheit jetzt erkennen willst, kannst du es nur direkt tun. Beginne, zu erkennen, dass dieser Augenblick nicht vergeht.


Das kannst du nicht über das Denken tun. Das kannst du nicht über das Fühlen tun. Aber wenn du diesem ewigen Augenblick lauschst, kann dir auffallen, dass das, was da lauscht, auch nicht vergeht.


Etwas an dir ist keiner Veränderung unterworfen. Es kann Veränderungen erkennen, aber es ist selbst eine Konstante. Andernfalls müsste dein Sein selbst vergehen und sich mit einem Nicht-Sein abwechseln. Aber dein Sein kennt kein Gegenteil. Es gibt kein erfahrbares Nicht-Sein. Sein ist immer Sein.


Doch was ist immer da? Ein omnipräsentes Gewahrsein. Dieses pausenlose Gewahrsein hat nichts mit deinem Selbstbild zu tun. Dieses Gewahrsein braucht kein Selbstbild, um dem Sein zu lauschen. Es braucht kein bestimmtes Gefühl und keinen extravaganten Zustand, um dem Sein zu lauschen. Das Sein lauscht dem Sein. Mühelos. Ewig.


Und zwischendurch taucht eine innere Stimme auf. Eine Stimme, die sich als dein Ich ausgibt. Es benutzt die Sprache, um mit sich selbst zu reden. Es besteht aus Gedanken, die sich Gedanken über Gedanken machen.


Es sind Gedanken, die so tun, als würden sie ein "Leben" haben. Gedanken, die Probleme haben und andere Gedanken suchen, um diese Probleme zu lösen. Gedanken an eine Vergangenheit, Gedanken an eine Zukunft, Gedanken über eine Welt da draußen, die in diesem Augenblick gar nicht existiert.


In dieser Gedankenwelt hast du fast dein ganzes Leben lang gelebt. In dieser Gedankenwelt scheinst du eine getrennte Person zu sein. In dieser Gedankenwelt hast du Probleme, Aufgaben, Beziehungen, Pflichten und Möglichkeiten. Diese Gedankenwelt ist eine komplette Illusion. Diese Gedankenwelt ist dein Gefängnis.



Genieße alles, verstehe nichts


Erfüllung ist einfach. Freiheit ist einfach. Friede ist einfach. Das alles sind innewohnende Qualitäten deiner wahren Natur, der Erleuchtung. Das bedeutet, diese Qualitäten sind mühelos und nicht das Ergebnis einer Anstrengung.


Allerdings triffst du in jeder Sekunde eine folgenschwere Entscheidung: Du glaubst, was du denkst. Du glaubst, was du fühlst. Du glaubst, du seist auf dein Menschsein beschränkt.


Selbst wenn du weißt, dass du keinem Gedanken glauben solltest, weil ein spiritueller Lehrer es dir gesagt hat, glaubst du dem Gedanken, dass du keinem Gedanken glauben solltest. Unbewusst gehst du pausenlos in deine Gedankenwelt, in der Hoffnung für irgendetwas Entscheidendes die endgültige Lösung zu finden.


Du gleichst jemandem, der ein Gefängnis jederzeit verlassen könnte und sich dennoch entscheidet, drinnen zu bleiben. Vielleicht aus Furcht, weil du nicht weißt, was dich draußen erwartet.


Doch jenseits deiner Gedankenwelt bist du frei, furchtlos, sinnerfüllt, vollkommen, liebend, kraftvoll, im Frieden, grundlos glückselig und leidfrei.


Du müsstest nicht einmal etwas tun, um dein Gefängnis zu verlassen, denn deine wahre Natur ist bereits frei. Du müsstest nur etwas unterlassen. Etwas, das dir nichts als Leid gebracht und nichts als Leid einbringen wird. Was müsstest du unterlassen?


Du müsstest sofort aufhören, die Welt deiner Gedanken für die Wahrheit zu halten. Du müsstest sofort aufhören, zu glauben, dass deine gedankliche Stimme du selbst bist und nicht bloß etwas, das du einfach nur im Inneren reden hörst.


Du bist nicht diese Stimme, du hörst diese Stimme.


Diese Stimme will die Wahrheit verstehen, aber die Wahrheit lässt sich nicht verstehen. Diese Stimme will die Wahrheit erreichen, aber die Wahrheit lässt sich nicht erreichen. Denn sie ist schon hier, du bist sie.


Du bist das ewige Gewahrsein, nicht die gedankliche Stimme in dir.


Die Ewigkeit, die du bist, braucht diese Stimme nicht, um zu sein. Erlaube dir, hier und jetzt ALLES zu sein, außer diese Stimme, die du üblicherweise für dein Ich hältst. Sie ist nicht dein Ich, sie ist die Täuschung, sie ist dein Gefängnis.


Dein falsches Ich führt dich ständig in eine gedankliche Welt, die gar nicht existiert. Eine Welt, die ausschließlich aus Gedanken besteht.


Es ist kein Wunder, dass du dich nicht erfüllt oder ganz fühlst, da du ständig in einer Welt der Trennung unterwegs bist: in deinem Kopf. Diese Welt ist nicht hier.


Erleuchtung ist die Freiheit von dieser gedanklichen Welt. Es ist die Freiheit von einer Instanz, die du gar nicht bist, nie warst und nie sein wirst: die Stimme in deinem Kopf, die du meinst, wenn du „Ich“ sagst. Diese Stimme ist nicht hier, sie ist nur in deinem Kopf.


Dein Denken ist die Tür zu einer Illusion. Gehe nicht in sie hinein. Glaube nicht, dass das, was in deinem Kopf passiert, die Realität sei, das ist sie nicht. Die Realität ist hier.


Die Realität braucht deine Gedanken nicht, um lebendig zu sein. Du brauchst deine Gedanken nicht, um lebendig zu sein. Du brauchst das gedankliche Ich nicht, das ständig Probleme hat, um lebendig zu sein.


Das Leben in deinem Kopf ist nicht das echte Leben. Das Ich in deinem Kopf ist nicht dein echtes Ich. Echt ist alles andere, was jetzt nicht in deinem Kopf passiert.


Versuche nicht, deinen Verstand anzuhalten, denn diese Idee kann nur der Verstand selbst haben, so würde sich die Schlange selbst erhalten.


Löse dich vollkommen von dem leidvollen Wahnsinn, dass deine Gedankenwelt die Wahrheit sei, es ist ein Gefängnis, eine Illusion. Doch du bist frei, genieße endlich deine Freiheit. Hier und jetzt. Jetzt. Jetzt!

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Foto: Eckhard Pemsl

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